In der kalten Jahreszeit sind Isolierverglasungen mit Wärmedämmbeschichtung besonders gefragt: Sie sorgen für wohlig warme Innenräume und senken gleichzeitig die Heizkosten. Die teils starken Temperaturdifferenzen zwischen Innenräumen und der Umgebungsluft können allerdings Grund für einige temporäre Auffälligkeiten an den Glasscheiben sein.
So tendieren vor allem Dreifachverglasungen im Winter dazu, von außen zu beschlagen oder gar zu frieren. Ebenso ist Kondensat auf der raumseitigen Oberfläche bei alten Isolierverglasungen im Zusammenhang mit kalten Außentemperaturen nicht selten. Dieser Kompass gibt unter anderem Auskunft darüber, warum diese Erscheinungen in den meisten Fällen unbedenklich sind und was man beim Lüften im Winter beachten sollte. Weitere Informationen dazu erhalten Sie hier.
In der kalten Jahreszeit ist es möglich, dass man am Morgen Kondensat oder sogar Frost auf den Außenscheiben von Dreifach-Verglasungen feststellen kann. Erscheint dieses ungewollte Beschlagen im ersten Moment als hinderlich für eine klare Durchsicht, spricht es vor allen Dingen für eines: eine Isolierglaseinheit mit einer qualitativ besonders hohen Wärmedämmung.
Das Prinzip von Wärmedämmverglasungen im Winter ist einfach: Die Heizwärme im Raum soll nicht über die Verglasung nach draußen gelangen. Gleichzeitig nutzt man den solaren Zugewinn einfallender Sonnenstrahlen.
